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Ruderordnung - 7. Boot- und Gerätepflege

7. Boot- und Gerätepflege

Das Bootsmaterial einschließlich Zubehör wie u. a. Steuer, Skulls, Riemen, Geräte und Einrichtungen ist Eigentum des Vereins. Das Vereinseigentum ist von den Mitgliedern sorgfältig und pfleglich zu behandeln. Hierzu gehört auch immer eine Funktions- und Vollständigkeitskontrolle sowie das ordnungsgemäße Lagern vor und nach der Benutzung. Zur Pflege des Bootsmaterials gehört insbesondere das Abwaschen der Boote mit Leitungswasser nach der Benutzung, sowie das trocken reiben der Außenhaut einschließlich Bordleisten und Ausleger. Bei Booten mit einer Außenhaut aus Kunststoff muss auch die komplette Oberseite gründlich trocken gerieben werden. Bevor ein Boot in die Halle zurückgetragen wird, müssen die Dollenbügel geschlossen sein. Bei Rennbooten ist es sehr wichtig, dass für die Zeit der Lagerung die Luftkästen geöffnet werden. Das eigenmächtige Entnehmen oder Austauschen von Bootsteilen und Zubehör ist nicht zulässig. Ebenso dürfen Veränderungen an der jeweiligen Bootstrimmung nur von Befugten in Absprache mit dem Abteilungsleiter oder dem Bootswart vorgenommen werden. Unsere Boote sind grundsätzlich nach der im Deutschen Ruderverband üblichen Form "Steuerbord über Backbord" geriggert. Dauerhafte Veränderungen sind zu dokumentieren. Bei Erkennen von Verschleiß oder Bagatellschäden sind diese mit einer Notiz an der dafür vorgesehenen Pinwand bekannt zu machen. Der Boots- oder Ruderwart ist hierüber zu informieren.